
Wir planen Ihre Wärmepumpe herstellerunabhängig – inklusive Heizlastberechnung, Heizkörper-Check und Fördermittelservice – und begleiten Sie von der Vor-Ort-Analyse bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.
Von der Heizlastberechnung bis zum laufenden Betrieb – ein Ansprechpartner, der sich um alles kümmert.
Eine Wärmepumpe arbeitet nur dann sparsam, wenn Vorlauftemperatur, Wärmequelle und Hydraulik zu Ihrem Haus passen.
Sie haben bereits eine Photovoltaikanlage oder planen eine? Dann koppeln wir die Wärmepumpe über SG-Ready oder ein Energiemanagement mit Ihrem Solarstrom. Ist Ihr Haus noch ungedämmt, lohnt vorher ein Blick auf die energetische Sanierung – oft reicht eine Einzelmaßnahme, um die Wärmepumpe kleiner und günstiger auslegen zu können.

Ja – mit der richtigen Auslegung. Dank bis zu 70 % Förderung und einer Jahresarbeitszahl ab 3,5 amortisiert sich der Heizungstausch oft in unter zwölf Jahren.
Schätzen Sie in wenigen Sekunden, wie viel Sie mit einer Wärmepumpe sparen – und wann sich die Investition amortisiert.
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Anlage – ein klarer, transparenter Prozess ohne Überraschungen.
Wir planen und begleiten Wärmepumpen in ganz Schleswig-Holstein und in Hamburg – von Dithmarschen und Steinburg über Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn bis ins Hamburger Stadtgebiet.
Ob Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg oder Hamburg: Nehmen Sie Kontakt auf – wir prüfen Heizlast und Heizflächen kostenlos und sagen Ihnen ehrlich, ob und mit welcher Auslegung eine Wärmepumpe bei Ihnen funktioniert.
Wärmepumpe, PV-Anlage, Speicher und E-Auto kombinieren und in wenigen Minuten Wirtschaftlichkeit, Autarkie und CO₂-Einsparung sehen – transparent und unverbindlich.
Moderne Geräte liegen im Normalbetrieb bei rund 40–50 dB(A) Schallleistung, unter Volllast deutlich darüber. Maßgeblich ist, was beim Nachbarn ankommt: In reinen Wohngebieten gelten nachts 35 dB(A) am Nachbarfenster. Wir rechnen die Schallausbreitung für Ihren Aufstellort vorab und wählen Standort, Abstand und Betriebsmodus so, dass die Grenzwerte sicher eingehalten werden.
Nicht zwingend. Ein Puffer entkoppelt Wärmepumpe und Heizkreise, sichert die Abtauung und verhindert häufiges Takten – kostet aber Platz, Geld und ein paar Prozent Effizienz. Bei Fußbodenheizung mit offenen Kreisen geht es oft ohne, bei Heizkörpern mit Thermostatventilen meist nicht. Wir entscheiden das anhand der Hydraulik, nicht pauschal.
Der COP ist ein Laborwert bei einem festen Betriebspunkt. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) misst, wie viel Wärme Ihre Anlage über ein ganzes Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht – mit Abtauung, Warmwasser und echten Vorlauftemperaturen. Sie entscheidet über Ihre Stromrechnung. Wir planen auf JAZ und prüfen sie nach dem ersten Winter im Monitoring nach.
Weniger, als viele erwarten – und trotzdem genug, um sich zu lohnen. Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten Strom braucht, liefert die PV am wenigsten. Über das Jahr deckt sie einen spürbaren, aber keinen überwiegenden Teil. Mehr wird es mit SG-Ready-Steuerung, Warmwasser als Speicher und einem Tarif, der den Reststrom im Winter günstig macht. Wir rechnen es mit Ihrem Lastprofil durch.
Wärmepumpen ab 4,2 kW müssen seit 2024 vom Netzbetreiber steuerbar sein; bei Netzengpässen darf er die Leistung vorübergehend drosseln, nie ganz abschalten. Im Gegenzug zahlen Sie reduzierte Netzentgelte – als Pauschale oder über ein zeitvariables Netzentgelt. Das macht Wärmepumpenstrom günstiger als Haushaltsstrom; die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir.
Als Hybridlösung ja: Die Wärmepumpe übernimmt den Großteil des Jahres, der Gaskessel springt nur an sehr kalten Tagen ein. Das senkt die Investition, verschenkt aber Förderung und Effizienz. Für die meisten Bestandsgebäude empfehlen wir den vollständigen Tausch; bei sehr hoher Heizlast oder engem Budget ist Hybrid ein sauberer Zwischenschritt.
Grundsätzlich ja, häufig sogar gut, weil wasserführende Böden Wärme gut nachliefern. Erdsonden brauchen aber eine wasserrechtliche Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde, in Wasserschutzgebieten sind sie meist ausgeschlossen. Flächenkollektoren sind die Alternative, wenn genug Grundstück vorhanden ist. Wir klären die Genehmigungsfähigkeit vor dem Angebot.
Die Wärmepumpe erwärmt einen Trinkwasserspeicher, meist auf 45–55 °C. Für den Legionellenschutz gelten je nach Speicher- und Hausgröße unterschiedliche Anforderungen – in Einfamilienhäusern reicht oft eine regelmäßige thermische Desinfektion, in Mehrfamilienhäusern gelten strengere Regeln. Wir wählen Speichergröße und Konzept so, dass Effizienz und Hygiene zusammenpassen.
Vorher. Der Antrag bei der KfW braucht einen Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung und eine Bestätigung zum Antrag (BzA) von einem Fachunternehmen oder Energieeffizienz-Experten. Erst nach der Zusage darf die Umsetzung starten. Bei niedrigem Haushaltseinkommen sind statt 70 % bis zu 80 % Zuschuss möglich. Wir bereiten den Antrag vor, liefern die BzA und melden die Anlage nach Inbetriebnahme fertig.
Kostenlose Ersteinschätzung für Ihr Haus – wir prüfen Heizlast und Heizflächen und sagen Ihnen ehrlich, ob und mit welcher Auslegung eine Wärmepumpe bei Ihnen funktioniert.