
Wir planen Ihre Photovoltaikanlage herstellerunabhängig – inklusive Batteriespeicher, Wallbox und Finanzierungscheck – und begleiten Sie von der Dachvermessung bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.
Von der ersten Dachanalyse bis zum laufenden Monitoring – Sie haben einen Ansprechpartner, wir kümmern uns um alles.
Herstellerunabhängig heißt bei uns: Ausrichtung, Wechselrichter und Speicher richten sich nach Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch.
Sie planen zusätzlich eine Wärmepumpe? Dann legen wir die Anlage von Anfang an auf den zusätzlichen Strombedarf aus. Für Hallen-, Flach- und Gewerbedächer finden Sie unsere Leistungen für Gewerbekunden.

Ja – auch im Norden. Mit rund 950 kWh Ertrag pro kWp und Jahr amortisiert sich eine typische Anlage mit Speicher in unter elf Jahren.
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Anlage – ein klarer, transparenter Prozess ohne Überraschungen.
Wir planen und begleiten Photovoltaikanlagen in ganz Schleswig-Holstein und in Hamburg. Umgesetzte Anlagen stehen in den Kreisen Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn sowie im Hamburger Stadtgebiet.
Ob Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg oder Hamburg: Nehmen Sie Kontakt auf – wir prüfen Ihr Dach kostenlos und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich eine Anlage bei Ihnen rechnet.
PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe und E-Auto kombinieren und in wenigen Minuten Wirtschaftlichkeit, Autarkie und CO₂-Einsparung sehen – transparent und unverbindlich.



Weitere Anlagen – darunter Gewerbedächer in Horst und Elmshorn sowie ein Einfamilienhaus mit Notstromfunktion in Brunsbüttel – finden Sie auf unserer Referenzseite.
Ja. Ost-West-Dächer lassen sich auf beiden Seiten belegen und liefern einen flacheren, längeren Erzeugungsverlauf über den Tag – das passt oft besser zum Haushaltsverbrauch als eine Mittagsspitze. Selbst flach geneigte Norddächer können sich rechnen. Wir bewerten Ausrichtung, Neigung und Verschattung per Drohnenvermessung und zeigen Ihnen den erwartbaren Ertrag für Ihr konkretes Dach.
Häufig ja, vor allem in älteren Häusern. Der Netzbetreiber verlangt für Erzeugungsanlagen einen Zählerplatz nach aktueller Norm – mit Platz für den Zweirichtungszähler, einen Überspannungsschutz und später die Steuerbox für Wärmepumpe oder Wallbox. Wir prüfen das beim Elektrocheck im Vor-Ort-Termin und nennen die Kosten vorab im Festpreisangebot, statt sie nachzureichen.
Entscheidend ist nicht die Anlagenleistung, sondern Ihr Verbrauch am Abend und in der Nacht – also der Strom, den der Speicher tatsächlich verschieben muss. Ein zu großer Speicher kostet Geld, ohne die Autarkie weiter zu erhöhen. Wärmepumpe oder E-Auto verschieben die Rechnung deutlich. Wir simulieren die Speichergröße deshalb mit Ihrem Lastprofil statt mit einer Faustformel.
Auf Reet selbst wird nicht montiert – aus Brandschutz- und Statikgründen. In Frage kommen dann Nebengebäude, Carport, Garage oder eine kleine Freiflächenanlage im Garten. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist eine Genehmigung der Unteren Denkmalschutzbehörde nötig; erneuerbare Energien genießen dabei inzwischen ein besonderes öffentliches Interesse. Wir bereiten den Antrag mit vor.
Vor der Installation stellen wir das Netzanschlussbegehren über das Portal des Netzbetreibers. Für Anlagen bis 30 kWp muss der Netzbetreiber innerhalb eines Monats reagieren, sonst gilt der Anschluss als zugesagt. Nach der Inbetriebnahme folgen die Fertigmeldung, der Zählertausch und die Registrierung im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats – alles übernehmen wir für Sie.
Neue Wärmepumpen und Wallboxen ab 4,2 kW müssen seit 2024 vom Netzbetreiber steuerbar sein. Bei Netzengpässen darf er die Leistung vorübergehend auf mindestens 4,2 kW reduzieren – ganz abschalten darf er nicht. Im Gegenzug zahlen Sie reduzierte Netzentgelte. Mit eigener PV-Anlage und Speicher überbrücken Sie solche Phasen problemlos; die nötige Steuerbox planen wir gleich mit ein.
Ein Balkonkraftwerk mit bis zu 800 Watt Einspeiseleistung deckt tagsüber die Grundlast – Kühlschrank, Router, Standby. Es ist ideal für Mieter. Wer Wärmepumpe, E-Auto oder Speicher betreiben und einen großen Teil seines Verbrauchs selbst decken will, braucht eine Dachanlage. Nur diese wird auch für eingespeisten Strom vergütet.
Eine Standardanlage schaltet bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Wer weiterversorgt werden will, braucht einen notstromfähigen Hybridwechselrichter mit Speicher: Notstrom versorgt einzelne Steckdosen, Ersatzstrom das ganze Haus über eine automatische Umschalteinrichtung. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unsere Referenz in Brunsbüttel.
Sehr wenig. Regen hält die Module im Norden meist sauber; eine regelmäßige Sicht- und Elektroprüfung ist sinnvoll, aber selten. Wichtiger ist das Monitoring: Es meldet Ertragsausfälle, defekte Strings oder einen ausgefallenen Wechselrichter, bevor Sie es an der Stromrechnung merken. Wir richten es bei der Inbetriebnahme ein und bleiben Ihr Ansprechpartner.
Kostenlose Ersteinschätzung für Ihr Dach – am Telefon oder vor Ort. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich eine Anlage bei Ihnen rechnet.