
Wir entwickeln Ihren individuellen Sanierungsfahrplan herstellerunabhängig – von Dämmung und Fenstern bis Heizung und Fördermittel – und begleiten Sie von der Analyse bis zur Umsetzung.
Vom individuellen Sanierungsfahrplan bis zur Umsetzung – ein Ansprechpartner, der die Maßnahmen sinnvoll aufeinander abstimmt.
Ein Sanierungsfahrplan hält fest, welche Maßnahme wann kommt – und welche man weglassen kann.
Der Sanierungsfahrplan ist bei uns die Vorbereitung für das, was danach kommt: eine passend ausgelegte Wärmepumpe und eine Photovoltaikanlage, die den Strom dafür liefert. Dach- und Fassadendämmung koordinieren wir mit regionalen Fachbetrieben, Fenster über unsere Partner.
Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Maßnahme – ein klarer, transparenter Prozess ohne Überraschungen.
Wir erstellen Sanierungsfahrpläne und koordinieren Maßnahmen in ganz Schleswig-Holstein und in Hamburg – von Dithmarschen und Steinburg über Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn bis ins Hamburger Stadtgebiet. Der Gebäudebestand im Norden hat seine eigenen Regeln.
Ob Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg oder Hamburg: Nehmen Sie Kontakt auf – wir sagen Ihnen nach dem ersten Blick aufs Gebäude ehrlich, welche Maßnahmen sich bei Ihnen rechnen und welche nicht.
Der iSFP ist eine geförderte Energieberatung mit Gebäudeaufnahme, Energiebilanz und einer priorisierten Maßnahmenliste über die nächsten Jahre. Der Bund bezuschusst ihn mit 50 %, maximal 650 € je Ein- und Zweifamilienhaus. Der Fahrplan gilt 15 Jahre und ist die Voraussetzung für den iSFP-Bonus und die höheren förderfähigen Kosten bei späteren Maßnahmen.
Grundsätzlich: Gebäudehülle vor Heizung, damit die neue Heizung kleiner ausfallen kann. Innerhalb der Hülle zuerst die Maßnahmen mit dem besten Verhältnis von Kosten zu Einsparung – meist oberste Geschossdecke, Kellerdecke und Kerndämmung, dann Dach, Fenster und Fassade. Wenn die Heizung ohnehin ausfällt, planen wir die Wärmepumpe auf den späteren Dämmstandard und ziehen sie vor.
Nein. Eine Wärmepumpe funktioniert in den meisten Bestandsgebäuden auch ungedämmt – sie ist dann nur größer, teurer und braucht mehr Strom. Jede Maßnahme an der Hülle senkt Heizlast und Vorlauftemperatur und verbessert die Jahresarbeitszahl. Wir rechnen im Fahrplan aus, welche ein bis zwei Maßnahmen den größten Effekt auf die Wärmepumpe haben.
Das BAFA zahlt 15 % Zuschuss auf Maßnahmen an der Gebäudehülle, an Anlagentechnik und Lüftung. Mit Sanierungsfahrplan kommen 5 % iSFP-Bonus auf den Investitionsanteil über 30.000 € hinzu, und die förderfähigen Kosten steigen von 30.000 auf 60.000 € je Wohneinheit. Der Antrag muss vor Auftragserteilung gestellt werden – mit Fachunternehmererklärung oder Energieeffizienz-Experten. Beides liefern wir.
Statt des BAFA-Zuschusses können Sie 20 % der Sanierungskosten über drei Jahre von der Einkommensteuer abziehen, maximal 40.000 € je Objekt. Der Steuerbonus braucht keinen Antrag vorab, lässt sich aber nicht mit der Förderung für dieselbe Maßnahme kombinieren. Wir zeigen Ihnen beide Rechnungen – die Entscheidung treffen Sie mit Ihrem Steuerberater.
Ja, aus dem Gebäudeenergiegesetz: Wer mehr als zehn Prozent einer Bauteilfläche erneuert – etwa den Putz einer Fassade oder die Dacheindeckung – muss dabei die geltenden Wärmeschutzwerte einhalten. Dazu kommen Nachrüstpflichten für ungedämmte oberste Geschossdecken und Heizungsrohre. Wir prüfen vor jeder Maßnahme, was ohnehin Pflicht ist, damit Sie es gleich mitfördern lassen.
Wärmebildaufnahmen zeigen, wo Ihr Haus Wärme verliert: Wärmebrücken an Decken und Fensterstürzen, undichte Rollladenkästen, fehlende Dämmung in der Hohlschicht. Aussagekräftig sind sie nur in der Heizperiode bei deutlichem Temperaturunterschied zwischen innen und außen. Wir nutzen sie als Bestätigung für die Berechnung – nicht als Ersatz dafür.
Je dichter die Hülle, desto weniger Luft kommt unkontrolliert nach. Nach einem Fenstertausch oder einer Dämmung ist deshalb ein Lüftungskonzept vorgeschrieben – das kann Fensterlüftung sein, dezentrale Lüfter oder eine zentrale Anlage mit Wärmerückgewinnung. Welche Variante reicht, hängt von Gebäude und Nutzung ab; wir legen es im Fahrplan fest, bevor Schimmel zum Thema wird.
Bei Dach-, Fassaden- und Kerndämmung ja – die Arbeiten laufen von außen. Kellerdecke und oberste Geschossdecke sind an wenigen Tagen erledigt. Ein Fenstertausch geht raumweise, meist ein bis zwei Fenster pro Stunde. Nur Innendämmung und größere Eingriffe in Heizung und Leitungen brauchen etwas Planung; wir stimmen die Reihenfolge so ab, dass Sie möglichst wenig davon merken.
Kostenlose Ersteinschätzung für Ihr Haus – wir sagen Ihnen nach dem ersten Blick aufs Gebäude ehrlich, welche Maßnahmen sich rechnen und welche nicht.