Flachdachanlage mit 89 kWp auf einer Produktionshalle in Elmshorn, Drohnenaufnahme
Photovoltaik für Gewerbe und Landwirtschaft

Photovoltaik für Gewerbe.
Gerechnet auf Ihren Lastgang.

Hallen, Flachdächer und Hofanlagen ab 30 kWp in Schleswig-Holstein und Hamburg – ausgelegt auf Ihren tatsächlichen Verbrauch, mit Direktvermarktung, Statik und Netzanschluss von Anfang an mitgeplant.

0,8 MW
Gewerbeanlagen umgesetzt
112 %
Ertrag gegenüber Prognose (Horst)
8–12 Wochen
von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme
Im Bild: Flachdachanlage in Elmshorn, 89 kWp
Wirtschaftlichkeit

Solarstrom rechnet sich – vor allem, wenn Sie ihn selbst nutzen.

Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Den Rest vergütet das EEG über 20 Jahre. Die Amortisation beginnt typisch nach 6–9 Jahren.

bis 70 %
Eigenverbrauch bei passender Auslegung
20 Jahre
Einspeisevergütung nach EEG
Planbar
Schutz vor steigenden Strompreisen
ESG
Nachhaltigkeitsziele und Reporting stärken
Beispielrechnung
100-kWp-Anlage auf einer Halle
Jahresertrag
ca. 95.000 kWh
Eigenverbrauch (60 %)
57.000 kWh
Eingesparter Netzstrom
ca. 16.800 € pro Jahr
Einspeisung (40 %)
ca. 3.500 € pro Jahr
Gesamtvorteil
~ 20.300 € pro Jahr
Vereinfachte Beispielrechnung. Ihre Zahlen rechnen wir mit Ihrem Lastgang.
Gewerbe-Know-how

Was eine Gewerbeanlage anders macht.

Ab etwa 30 kWp gelten andere Regeln. Wir planen sie von Anfang an mit, statt sie im Nachhinein zu reparieren.

Auslegung
Lastgang statt Schätzung
Ab 100.000 kWh Jahresverbrauch liegt beim Netzbetreiber ein Viertelstunden-Lastgang vor. Wir legen Ihr Lastprofil über das Ertragsprofil und dimensionieren Anlage und Speicher auf den echten Eigenverbrauch. Ohne Lastgang messen wir vorab.
Vermarktung
Direktvermarktung und Solarspitzengesetz
Ab 100 kWp ist Direktvermarktung Pflicht, bei negativen Börsenpreisen gibt es für Neuanlagen keine Vergütung. Wir legen Eigenverbrauch, Speicher und Steuerung so aus, dass Ihre Anlage in diesen Stunden selbst nutzt statt einspeist.
Sicherheit
Dach, Statik und Brandschutz
Trapezblech, Sandwichpaneele oder Foliendach: Wir lassen die Statikreserve prüfen, planen Durchdringungen und Brandabstände und stimmen die Anlage mit Ihrem Gebäudeversicherer ab – inklusive Feuerwehrplan.
Landwirtschaft
Hofdächer, Ställe und Kühlhäuser
Melktechnik, Lüftung und Kühlung passen oft gut zur Sonne. In Dithmarschen und Steinburg planen wir Hofanlagen mit Blick auf Ammoniak im Stall, Staub, Zufahrten und die Frage, ob sich ein Speicher für die Nacht lohnt.
Referenzen

Hallenanlagen aus der Region.

Alle Referenzen →
Produktionshalle in Horst mit Photovoltaikanlage
Horst · Gewerbe
Produktionshalle – Dach-PV mit Eigenverbrauch
98,6 kWp
Leistung
72 %
Eigenverbrauch
112 %
Ertrag ggü. Prognose
Elmshorn · Industrie
Produktionshalle – Flachdachanlage
89 kWp
Leistung
68 %
Eigenverbrauch
119 %
Ertrag ggü. Prognose
0,8 MW
auf Hallen-, Flach- und Hofdächern in Schleswig-Holstein umgesetzt. Beide Hallenanlagen liefern mehr Ertrag, als die Prognose vorsah.
Steuern und Finanzierung

Steuerlich sauber aufgestellt.

Gewerbliche Anlagen eröffnen Gestaltungsspielraum. Wir rechnen ihn mit ein und stimmen uns mit Ihrem Steuerberater ab.

bis 50 %
Investitionsabzugsbetrag
Bis zu 50 % der geplanten Investition schon im Vorjahr abziehen. Voraussetzung: Gewinn im Vorjahr bis 200.000 € und überwiegend betriebliche Nutzung.
20 %
Sonderabschreibung § 7g EStG
Im Anschaffungsjahr zusätzlich 20 % Sonderabschreibung auf die Bemessungsgrundlage – zusätzlich zur linearen AfA.
19 %
Vorsteuerabzug
Als Unternehmen ziehen Sie die Umsatzsteuer auf die Anlage vollständig als Vorsteuer ab.
Beispiel: Was die Anlage nach Steuern kostet
120.000 € netto · Steuersatz 30 % angenommen
Nettoinvestition
120.000 €
Steuerersparnis im Vorjahr (IAB)
−18.000 €
Steuerersparnis im Jahr 1 (Sonderabschreibung und AfA)
−4.500 €
Steuerersparnis in den Jahren 2–20 (AfA)
−13.500 €
Effektiv nach Steuern
84.000 € · 70 %
Die Umsatzsteuer von 22.800 € erhalten Sie als Vorsteuer zurück, sie ist hier nicht enthalten. IAB und Sonderabschreibung ziehen die Ersparnis zeitlich nach vorn: Knapp zwei Drittel kommen schon im Vorjahr und im ersten Jahr. Vereinfachtes Beispiel ohne Gewerbesteuer und Zinseffekt.
Kaufen, leasen oder nur den Strom bezahlen?
Mit Finanzierungspartnern bieten wir Kauf, Leasing und Power Purchase Agreements (PPA) an – passend zu Ihrer Liquidität.
Kauf mit Steuervorteilen
Leasing
PPA ohne Investition
Hinweis: Voraussetzungen (u. a. Gewinngrenze 200.000 €) und Ihre Zahlen prüft Ihr Steuerberater. Gern stellen wir den Kontakt zu spezialisierten Beratern her.
Ablauf

Vier Schritte bis zur eigenen Anlage.

Transparent, strukturiert und termintreu – mit einem festen Ansprechpartner, auch nach der Inbetriebnahme.

01
Analyse und Angebot
Kostenlose Bedarfsanalyse, Dach- und Lastgangprüfung, Angebot innerhalb von 5 Werktagen.
02
Planung und Genehmigung
Detailplanung, Statik, Netzanschluss und Fördermittel aus einer Hand.
03
Montage
Durch geprüfte Fachbetriebe – termingerecht und im laufenden Betrieb.
04
Inbetriebnahme und Service
Inbetriebnahme, Monitoring und auf Wunsch ein Wartungsvertrag.
Sie suchen eine Anlage für Ihr Wohnhaus?
Zu den Lösungen für Privatkunden →
Häufige Fragen

Was Betriebe uns fragen.

Wir planen Gewerbeanlagen in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg – von Dithmarschen und Steinburg über Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn bis Hamburg.

Ab welcher Anlagengröße lohnt sich eine gewerbliche PV-Anlage?

Grundsätzlich ab 30 kWp. Je größer die Anlage, desto günstiger der Preis pro kWp und desto schneller die Amortisation. Bei hohem Eigenverbrauch kann sich auch eine Anlage ab 20 kWp gut rechnen.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme typisch 8–12 Wochen. Die Montage selbst dauert je nach Größe zwei bis fünf Tage, Genehmigungen und Netzanmeldung brauchen am längsten.

Welche Förderungen gibt es für Gewerbebetriebe?

Neben der EEG-Einspeisevergütung gibt es KfW-Kredite (Programm 270), regionale Programme in Schleswig-Holstein und steuerliche Vorteile über Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung nach § 7g EStG.

Können wir leasen statt kaufen?

Ja. Über Finanzierungspartner vermitteln wir Leasing und Power Purchase Agreements (PPA). Beim PPA zahlen Sie nur den Solarstrom, den Sie verbrauchen – ohne eigene Investition.

Was bedeutet Direktvermarktung – und ab wann ist sie Pflicht?

Ab 100 kWp verkaufen Sie Überschussstrom über einen Direktvermarkter an der Börse und erhalten Marktwert plus Marktprämie. Die Anlage muss fernsteuerbar sein – wir kümmern uns um Auswahl und Anbindung.

Was passiert bei negativen Strompreisen?

Für Neuanlagen seit Februar 2025 gibt es in Viertelstunden mit negativen Börsenpreisen keine Vergütung. Die Antwort ist mehr Eigenverbrauch genau in diesen Stunden: Kühlung, Laden, Speicher und eine passende Steuerung.

Trägt unser Hallendach die Anlage?

Das klärt eine statische Prüfung. Entscheidend sind die Reserve der Konstruktion, Schnee- und Windlast und der Zustand der Dachhaut. Ist die Reserve knapp, gibt es leichtere Systeme oder eine Teilbelegung.

Was ist mit Versicherung und Brandschutz?

Die Anlage muss dem Gebäudeversicherer gemeldet werden. Wir liefern die Unterlagen, planen Feuerwehrschalter und DC-Freischaltung, halten Brandabstände ein und hinterlegen einen Plan für die Feuerwehr.

Erst rechnen.
Dann entscheiden.

Wir prüfen Dach, Lastgang und Netzanschluss kostenlos und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich eine Anlage für Ihren Betrieb rechnet.