
Hallen, Flachdächer und Hofanlagen ab 30 kWp in Schleswig-Holstein und Hamburg – ausgelegt auf Ihren tatsächlichen Verbrauch, mit Direktvermarktung, Statik und Netzanschluss von Anfang an mitgeplant.
Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Den Rest vergütet das EEG über 20 Jahre. Die Amortisation beginnt typisch nach 6–9 Jahren.
Ab etwa 30 kWp gelten andere Regeln. Wir planen sie von Anfang an mit, statt sie im Nachhinein zu reparieren.

Gewerbliche Anlagen eröffnen Gestaltungsspielraum. Wir rechnen ihn mit ein und stimmen uns mit Ihrem Steuerberater ab.
Transparent, strukturiert und termintreu – mit einem festen Ansprechpartner, auch nach der Inbetriebnahme.
Wir planen Gewerbeanlagen in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg – von Dithmarschen und Steinburg über Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn bis Hamburg.
Grundsätzlich ab 30 kWp. Je größer die Anlage, desto günstiger der Preis pro kWp und desto schneller die Amortisation. Bei hohem Eigenverbrauch kann sich auch eine Anlage ab 20 kWp gut rechnen.
Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme typisch 8–12 Wochen. Die Montage selbst dauert je nach Größe zwei bis fünf Tage, Genehmigungen und Netzanmeldung brauchen am längsten.
Neben der EEG-Einspeisevergütung gibt es KfW-Kredite (Programm 270), regionale Programme in Schleswig-Holstein und steuerliche Vorteile über Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung nach § 7g EStG.
Ja. Über Finanzierungspartner vermitteln wir Leasing und Power Purchase Agreements (PPA). Beim PPA zahlen Sie nur den Solarstrom, den Sie verbrauchen – ohne eigene Investition.
Ab 100 kWp verkaufen Sie Überschussstrom über einen Direktvermarkter an der Börse und erhalten Marktwert plus Marktprämie. Die Anlage muss fernsteuerbar sein – wir kümmern uns um Auswahl und Anbindung.
Für Neuanlagen seit Februar 2025 gibt es in Viertelstunden mit negativen Börsenpreisen keine Vergütung. Die Antwort ist mehr Eigenverbrauch genau in diesen Stunden: Kühlung, Laden, Speicher und eine passende Steuerung.
Das klärt eine statische Prüfung. Entscheidend sind die Reserve der Konstruktion, Schnee- und Windlast und der Zustand der Dachhaut. Ist die Reserve knapp, gibt es leichtere Systeme oder eine Teilbelegung.
Die Anlage muss dem Gebäudeversicherer gemeldet werden. Wir liefern die Unterlagen, planen Feuerwehrschalter und DC-Freischaltung, halten Brandabstände ein und hinterlegen einen Plan für die Feuerwehr.
Wir prüfen Dach, Lastgang und Netzanschluss kostenlos und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich eine Anlage für Ihren Betrieb rechnet.