
Wir vergleichen Strom- und Gastarife anbieterunabhängig, wechseln für Sie zum passenden Anbieter und behalten Preise, Fristen und Boni dauerhaft im Blick – ganz ohne Aufwand für Sie.
Vom ersten Vergleich bis zur jährlichen Kontrolle – ein Ansprechpartner, der dafür sorgt, dass Sie nie zu viel zahlen.
Welcher Tarif sich lohnt, hängt davon ab, wann und wofür Sie Strom brauchen – nicht nur vom Preis auf dem Vergleichsportal.
Der richtige Tarif ist der letzte Baustein, nicht der erste: Wer eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe betreibt, braucht einen Tarif, der zum eigenen Verbrauchsprofil passt – und für Betriebe prüfen wir Strom- und Gasverträge im Rahmen der Gewerbeberatung gleich mit.
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Überwachung – ein klarer, transparenter Prozess ohne Aufwand für Sie.
Wir vergleichen und wechseln Tarife für Haushalte und Betriebe in ganz Schleswig-Holstein und in Hamburg – von Dithmarschen und Steinburg über Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn bis ins Hamburger Stadtgebiet. Die Ausgangslage unterscheidet sich je nach Netzgebiet.
Ob Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg oder Hamburg: Nehmen Sie Kontakt auf – mit Ihrer letzten Jahresabrechnung sagen wir Ihnen in wenigen Minuten, ob ein Wechsel etwas bringt.
Wer nach Einzug oder nach einer Insolvenz seines Anbieters nie aktiv gewechselt hat, wird automatisch vom Grundversorger beliefert – zum Grundversorgungstarif. Der ist fast immer teurer als Sonderverträge desselben Anbieters, dafür mit zwei Wochen kündbar. Ob Sie drin sind, steht auf Ihrer Abrechnung; wir lesen sie für Sie.
Regulär zum Laufzeitende mit der vereinbarten Frist. Nach der Erstlaufzeit dürfen sich Verträge nur noch unbefristet mit einem Monat Kündigungsfrist verlängern. Bei jeder Preiserhöhung haben Sie außerdem ein Sonderkündigungsrecht – auch innerhalb der Laufzeit. Genau diese Momente nutzen wir für den Wechsel.
Nicht immer, aber oft. Der Bonus wird meist erst nach zwölf Monaten gutgeschrieben und gleicht einen teuren Arbeitspreis aus – ab dem zweiten Jahr zahlen Sie dann drauf. Wir rechnen Tarife deshalb auf die volle Laufzeit und planen den nächsten Wechsel gleich mit ein.
Nur, wenn Sie Verbrauch in günstige Stunden verschieben können – also mit Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe und einer Steuerung, die das automatisch macht. Ohne das zahlen Sie im Winterabend die teuren Stunden voll mit. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem, das der Messstellenbetreiber einbaut.
Nicht zwingend. Klassische Wärmepumpentarife setzen einen eigenen Zähler voraus, der Einbau kostet Geld und Platz im Zählerschrank. Seit 2025 gibt es mit dem zeitvariablen Netzentgelt nach § 14a EnWG eine Alternative über den vorhandenen Zähler. Welche Variante günstiger ist, hängt von Ihrem Verbrauch ab – wir rechnen beide.
Nein. Die Versorgung ist gesetzlich lückenlos garantiert; der neue Anbieter übernimmt die Kündigung beim alten und meldet Sie beim Netzbetreiber an. Der Wechsel dauert in der Regel wenige Wochen, an Zähler oder Leitung ändert sich nichts. Nur die Rechnung kommt danach von jemand anderem.
Ja, solange Sie mit Gas heizen – der Preisunterschied zwischen Anbietern ist beim Gas oft größer als beim Strom. Weil der CO₂-Preis auf Gas Jahr für Jahr steigt, empfehlen wir kurze Laufzeiten und parallel einen Blick auf die Wärmepumpe. Beides rechnen wir Ihnen in der Ersteinschätzung gegeneinander.
Nichts. Die Einspeisevergütung zahlt der Netzbetreiber, nicht Ihr Stromlieferant – beides sind getrennte Verträge. Sie können den Bezugstarif also frei wechseln, ohne die PV-Anlage anzufassen. Interessant wird es erst bei Tarifen, die Ihren Überschuss höher vergüten oder mit dem Speicher zusammenspielen.
Einmal im Jahr, spätestens sechs Wochen vor Ende der Preisgarantie oder Laufzeit. Genau das übernimmt unser Preiswächter: Wir behalten Fristen und Preise im Blick, melden uns, wenn ein Wechsel etwas bringt – und lassen Sie in Ruhe, wenn Ihr Tarif weiterhin gut ist.
Mit Ihrer letzten Jahresabrechnung sagen wir Ihnen in wenigen Minuten, ob ein Wechsel etwas bringt – kostenlos und anbieterunabhängig.